2019

Finalschießen beendete das Sportjahr


 Als letzte Veranstaltung im Kalenderjahr 2019 war das alljährliche
Vereinsfinalschießen der Irfersdorfer "Almberg"- Schützen auch diesmal wieder ein Besuchermagnet, was die sportliche Abteilung sowie die Akteure am Schießstand sehr erfreute. Es wurden nicht  nur   die Gesamtvereinsmeister mit dem Luftgewehr, der Luftpistole und dem Bogen ermittelt, sondern auch die jüngsten Hoffnungsträger durften ihr Können unter Beweis stellen.
Die erste Aufmerksamkeit des Nachmittags gehörte den kleinsten Aktiven mit dem Lasergewehr. Einen tadellosen Wettkampf konnte hierbei Christoph Biedermann abliefern. Da ihm kein Fehlschuss unterlief, konnte er sich mit 10 Treffern an die Spitze setzen. Mit lediglich einem Fehlschuss kam Alexander Weber auf Platz zwei vor Johannes Mosandl (7 Treffer) und Ben Pöppel, der 6x ins Schwarze traf.
Der Spitzenplatz in der Jugendklasse wurde überraschend von Romy Wittmann
eingenommen. Sie konnte sich mit 97,9 Ringen gegenüber den 96,2 Ringen von Julia Busch durchsetzen. Auf Platz drei landete der Vorjahressieger Markus Clarner mit 94,9Ringen.
Als nächster Höhepunkt stand dann das Finale der Bogenschützen auf dem Programm.
Acht Schützen traten gleichzeitig aber in unterschiedlichen Altersgruppen und
Disziplinen an den Stand. Durch die Vielzahl an Zuschauern, wurde auch diesem Finale der nötige Rahmen gegeben. Gesamtvereinsmeister bei den Erwachsenen wurde mit 93 von 100 möglichen Ringen Roland Seyberth. Platz zwei belegte Michael Weber mit 87 Ringen gefolgt von Markus Scheiber mit 83 Ringen. Diesem unterlief allerdings zur Hälfte des Wettkampfs ein absoluter Fehlschuss, was 10 Ringe weniger im Gesamtergebnis bedeuteten. In der Jugendwertung musste ein Stechen nach den 10 Finalschuss für eine Entscheidung sorgen. Mit jeweils 92 Ringen hatten Moritz Weichenrieder und Lea Baier ein famoses Ergebnis auf die Scheiben gebracht. Im Stechen konnte sich dann letztendlich Moritz durchsetzen und den Platz ganz oben auf dem Trepperl für sich behaupten. Auf Platz 3 kam Christian Clarner mit 76 Ringen.
Das beste Ergebnis des gesamten Finaltages gelang Tobias Vogl mit der Luftpistole. Ihm gelang eine 95er Serie, welche 99,4 Ringe nach Zentelringwertung bedeutete.
Mit dem letzten Finalschuss (10,4 Ringe) konnte Reinhard Merkl noch Martin
Biedermann von Platz 2 verdrängen. Begünstigt wurde dies zusätzlich von den 8,8 Ringen mit denen Biedermann ausschoss. Merkl hatte am Ende mit 95,6 Ringen gerade mal 0,3 Ringe Vorsprung auf seinen Kontrahenten.
Ein durchweg spannendes Finale der Luftgewehrschützen rundete die sportlichen Aktivitäten an diesem Tag ab. Ständig wechselten sich die Teilnehmer an der Spitzenposition ab und so musste auch in diesem Finale bis zum letzten Schuss gekämpft werden. Mit einem Quäntchen Glück landete Titelverteidiger Nico Wittmann mit 97,9 Ringen auf Platz 1 und durfte sich somit erneut als Gesamtvereinsmeister mit dem Luftgewehr feiern lassen. Ihm am nächsten kam Michael Böhm mit 97,6 Ringen vor Roland Seyberth, der es auf 97,1 Ringe brachte.
Das neue Vereinsjahr beginnt an diesem Samstag, 4. Januar um 16.30 Uhr mit einem Gedenkgottesdienst an die verstorbenen Mitglieder des Schützenvereins. Danach ist gegen 17.15 Uhr Treffpunkt am Kirchenportal zur Einholung der neuen Könige. Die Proklamation der neuen Würdenträger sowie die Verleihung der Vereinsmeisterschaft und der ausgeschossenen Schützenscheiben beginnt ab ca. 20.00 Uhr im Schützenhaus.


Glückwünsche !!!

Den Bund der Ehe schloßen am vergangenen Samstag in der Pfarrkirche St. Ägidius, Christina und Florian Christoph. Die Trauung nahm Domkapitular Josef Funk, Stadtpfarrer von Beilngries vor. Für ihren Lebensmittelpunkt haben sie sich aber für ein Eigenheim im neuen Aschbucher Baugebiet, dem Heimatort des Bräutigams entschieden, die Braut stammt aus Pfraunfeld. Nach der Trauung standen unter anderem der Burschenverein und die Feuerwehr Aschbuch Spalier. Auch die "Almberg"-Schützen Irfersdorf liesen sich es nicht nehmen ihrem langjährigen Rundenwettkampfschützen und seiner Braut ihre Aufwertung zu machen. Der Bräutigam ist seit Kindesjahren bei den Irfersdorfer Schützen aktiv.

Freundschaftskampf
 

Zu einem gemütlichen Traningsabend trafen sich die Aktiven Damen der beiden Schützenvereine aus Irfersdorf und Neuzell im Irfersdorfer Schützenhaus. Natürlich durfte nach den sportlichen Aktivitäten am Schießstand auch eine deftige Brotzeit im Anschluss nicht fehlen. In diesem freundschaftlichen Rahmen werden sie sich sicherlich in absehbarer Zeit wieder zusammentreffen.

 

 

Irfersdorfer Bogennachwuchs erfolgreich 


Bei den Bayrischen Meisterschaften im Bogenschießen auf der Olympia Schießanlage in München/Hochbrück konnte der Irfersdorfer Bogennachwuchs erfolgreich teilnehmen. Auf dem neu angelegten Bogenplatz und besten äußeren Bedingungen, konnte Lea Baier ihre persönliche Bestleistung mit 659 Ringe abrufen und  den 2. Platz in der Schülerklasse Compound erringen.


Ebenfalls persönliche Bestleistung gelang Moritz Weichenrieder, er kam auf 650 Ringe. Damit verfehlte er einen Trepperlplatz nur Hauchdünn und musste sich mit dem eher undankbaren 4. Platz in der Schülerklasse Compound zufrieden geben. 


Top vorbereitet auf diese Meisterschaft wurden die beiden Nachwuchsschützen von ihrem Trainer Josef Nieberle, dessen akribische Trainingsarbeit  wieder einmal mit einem Titel belohnt wurde.

Bayrischer Mannschaftsmeister mit der Luftpistole


   


  Zum richtigen Zeitpunkt in Topform und die Glücksgöttin "Fortuna" auf seiner Seite. Am vergangenen Sonntag fand auf der Olympia Schießanlage in München/Hochbrück die bayrische Meisterschaft mit der Luftpistole statt. Erstmals in der Vereinsgeschichte konnte sich dabei eine Mannschaft der "Almberg"-Schützen in der Schülerklasse qualifizieren .


Trainiert von ihren Vätern Martin Biedermann und Heinrich Prebeck stand das Team zur Überraschung aller ganz oben auf dem Trepperl und darf sich Bayrischer Meister im Schülerbereich nennen. Mit diesem Erfolg war nun wahrlich nicht zu rechnen ob der großen Konkurrenz im Teilnehmerfeld, umso ausgelassener wurde er natürlich bejubelt. "Fortuna" stand Ihnen dabei allerdings auch Pate, denn die Zweitplatzierte Mannschaft, die Königlich privilegierte Feuerschützen  brachte es im Endergebnis ebenfalls auf 495 Ringe.


Ausschlaggebend für den Irfersdorfer Erfolg war das beste Einzelergebnis eines Mannschaftsschützen. Dies hatte Benedikt Biedermann mit 171 Ringen von 200 möglichen erzielt. Sein jüngerer Bruder Andreas brachte es auf 161 Ringe und Antonia Prebeck komplettierte den Erfolg mit 163 Ringen.