Erneute Medaille für  Lea Baier

Enorme Leistungssteigerung bei Ben Pöppel

Am vergangenen Wochenende gingen auf der Olympia Schießanlage in München/Hochbrück die Bayrischen Meisterschaften der Bogenschützen über die Bühne. Von den Irfersdorfer „Almberg“-Schützen konnten sich dafür vier Akteure qualifizieren und zumindest im Jugendbereich sehr gute Resultate abliefern. So gelang Lea Baier quasi die erfolgreiche Verteidigung der Bronzemedaille aus dem Vorjahr. Ihre 527 Ringe aus dem Jahr 2023 konnte sie auf beachtliche 549 Ringe emporschrauben, welche aber auch für das Trepperl erforderlich waren. Der Titel ging in diesem Klassement (Compound Jugend) an Simon Moritz von der Kgl. Priv. FSG Landau (565 Ringe) vor Julius Krempl (560 Ringe) von den Bogenschützen TSV Natternberg.
In der Schülerklasse ging mit dem Compoundbogen Ben Pöppel an den Start. Nach anfänglicher Nervosität, die mit einer Fahrkarte beim zweiten Wettkampfschuss gipfelte, brachte er im weiteren Verlauf aber seine Qualitäten immer besser auf die Scheiben. Sein Trainingsfleiß, sollte sich dann auch im Endergebnis zum letzten Jahr deutlich wiederspiegeln. Trotz Fahrkarte stand mit 534 Ringen eine Steigerung zum Vorjahr um 91 Ringe auf dem Monitor. Schade aber trotzdem, denn zur Bronzemedaille fehlten gerade diese möglichen zehn Ringe.
Einen Rabenschwarzen Wettkampf durchlebte der Irfersdorfer Bogenreferent Josef Nieberle in der Wertung Blankbogen Herren. Die Jugend erfolgreich trainiert und vorbereitet, am eigenen Nervenkostüm aber gescheitert. So in der Art könnte man die Gefühlslage von Nieberle beschreiben, denn mit Platz 17 und deren 443 Ringen war er alles andere als zufrieden.
Nerven zeigte auch Roland Seyberth in der Kategorie Compound Herren. Nach einem souveränen Wettkampfverlauf stand er beim letzten Schuss vor einer persönlichen Bestmarke. Ganz ungewohnt vermasselte auch er sich das Endergebnis  mit einer Fahrkarte zum Ausklang. Mit seinen 553 Ringen landete er auf Rang 36.
Mit den Limit Zahlen für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft kann erst bis in etwa zwei Wochen gerechnet werden. Lea Baier und Ben Pöppel dürfen sich aber berechtigte Hoffnungen auf einen Startplatz machen, sollte sich der Grenzwert im Vergleich zum Vorjahr nicht viel ändern. 



„Almberg“-Schützen feiern Achtungserfolg in der Bayernliga
Nachwuchsschützen schnuppern Bayernligaluft
 

Am vorletzten Rundenwettkampftag in der LP-Bayernliga Nord/West musste das Team um Mannschaftsführer Martin Biedermann in Hitzhofen antreten und bekam es dort mit dem aktuellen Tabellenführer, dem Gastgeber selbst und der KpFSG Eichstätt zu tun. Seit dem vergangenen Wettkampfwochenende mit den beiden Niederlagen zu Hause gegen Pfeifferhütte und Greding ist eigentlich die Luft im Kampf um den Klassenerhalt raus und siehe da, der Kopf ist klarer und es läuft auf einmal besser. In diesem Zusammenhang ermöglichte man sogleich auch  zwei Nachwuchsschützen aus der zweiten Mannschaft, im Mann gegen Mann Duell Erfahrungen zu sammeln. Eines im vornherein weggenommen, sie machten ihre Sache bravourös.
Im Vormittagswettkampf wartete mit dem SV Hitzhofen/Oberzell 2 die Reserve der Bundesligamannschaft des Heimvereins. Der Wettkampf ging auch nicht weiter überraschend mit 1:4 verloren aber trotzdem konnte man mit den eigenen Resultaten zumeist zufrieden sein. Einzig Tobias Vogl dürfte sein Ergebnis nicht geschmeckt haben, denn mit 356 Ringen war er doch einiges unter seinem Leistungsvermögen. Noch schmerzhafter, dass im trotzdem nur lediglich drei Ringe auf seine Kontrahentin Laura Schnaidt am Ende fehlten. Gewohnt souverän mal wieder Martin Biedermann auf Position eins. Mit 369 Ringen ließ er Fynn Großmann (351 Ringe) keine Chance. In der Paarung drei konnte Reinhard Merkl mit 361 Ringen zwar seine Saisonbestleistung abrufen, nur leider hatte Johannes Pirkl mit 365 Ringen sehr gute Argumente dagegen zu setzen. Beim Almberg Routinier Heinrich Prebeck wechselten Licht und Schatten ab, mit 349 Ringen konnte er aber durchaus zufrieden sein. Diese sollten gegen Lisa Schnaidt aber bei weitem nicht reichen, sie erzielte sehr gute 367 Ringe. In der Paarung fünf kam Florian Sippl zu seinem Debütwettkampf  in der Bayernliga und er ließ sich von dem für ihn unnormalen Modus nicht aus der Ruhe bringen. Er konnte zwar seinem Gegenüber Bernd Göltl (358 Ringe) nicht gefährlich werden, mit 350 Ringen gelang dem Youngster aber ein sehr gutes Ergebnis.
Im Nachmittagswettkampf ging es dann gegen die KpFSG Eichstätt und Mannschaftsführer Martin Biedermann rotierte nochmals durch und brachte mit seinem Sohn Andreas den zweiten Nachwuchsschützen zum Einsatz, was sich letztendlich zur Überraschung aller mit dem zweiten Saisonsieg auszahlen sollte. In der Spitzenpaarung lieferten sich Patrick Klingler und Martin Biedermann einen bemerkenswerten Kampf ab, den am Ende der Eichstätter hauchdünn mit 378:377 Ringen für sich entscheiden konnte. In der Paarung zwei konnte sich Tobias Vogl gegenüber der Begegnung am Vormittag deutlich steigern und mit hervorragenden 371 Ringen gegenüber den 361 Ringen von Patrick Hetzer den ersten Einzelpunkt für sein Team einfahren. In der Paarung drei gab es für Reinhard Merkl keine Chance, mit seinen 350 Ringen konnte er Otto Emanuel Ziegler (365 Ringe) zu keinem Zeitpunkt des Wettkampfs gefährlich werden. Ja und dann kam die überraschende Leistungsexplosion von Florian Sippl und Andreas Biedermann in den Paarungen vier und fünf. Sippl rückte nach seiner Leistung am Vormittag eine Paarung nach vorne und bekam es mit Randolf Hetzer zu tun. Beide lieferten sich einen „Fight“ auf absoluter Augenhöhe ab. Mit Serien von 89, 92, 91 und nochmals 91 Ringen und einer Zehn beim letzten Schuss, gelang es Sippl mit seinem besten Wettkampfergebnis (363 Ringen) überhaupt den Eichstätter Routinier um einen Ring (88, 93, 90, 91 Ringe) in Schach zu halten und den Gleichstand herzustellen. Das dann auch noch der zweite Joker stechen sollte, damit hatte nun wirklich niemand rechnen können. Ähnlich knapp, schaffte es auch Andreas Biedermann gegen Elke Stark zu punkten. Mit 352:350 Ringen brachte er den Gesamtsieg für sein Team nach Hause und man war durchaus von der Leistung der beiden Ersatzschützen verblüfft.
Es war nochmals ein schöner Erfolg für die „Almberg“-Schützen und Balsam auf deren Wunden, der Abstieg aus der Bayernliga ist zwar somit rein rechnerisch auf den letzten Wettkampftag am 18. Februar verschoben aber es müsste schon wirklich alles zusammenkommen um dieses Wunder noch geschehen zu lassen. In Großlangheim trifft man dann auf den SV Bischbrunn und den Gastgeber selbst.  


Abgeschlagen am Tabellenende
„Almberg“-Quintett kann Heimrecht nicht nutzen

Der fünfte Rundenwettkampftag in der Luftpistolen-Bayernliga
Nord/West bescherte den „Almberg“-Schützen aus Irfersdorf erneut zwei
Wettkämpfe vor heimischem Publikum. Die Ausgangslage vor den Duellen
gegen den Tabellenführer aus Pfeifferhütte und dem Dauergast in dieser
Klasse, der FSG Greding war klar. Es musste unter dem Strich etwas Zählbares
auf der Habenseite der Mannschaftspunkte hängen bleiben, sprich: es mussten
Siege eingefahren werden. Um es aber von vornherein gleich schon weg zu
nehmen, mit diesem Druck konnte der ein oder andere Akteur leider nichts
anfangen. Als dritte Mannschaft war noch das sich ebenfalls im Abstiegskampf
befindendes und nur um deren zwei Mannschaftspunkte besser platziertes
Team aus Großlangheim zu Gast.In der Auftaktbegegnung stand man bereits vor einer schier unlösbarenAufgabe gegen das Spitzenteam aus Pfeifferhütte. Der Tabellenführer tat sichaber extrem schwer in einen gewohnten Rhythmus zu kommen und soschnupperte man im heimischen Fanlager bis zur Mitte des Wettkampfs an einer Sensation. Während sich die Gäste aber immer mehr stabilisieren konnten, wurden die Aktionen im Heimteam immer fahriger, selbst
Mannschaftsführer Martin Biedermann ließ sich davon ungewohnt anstecken
und musste seinen Punkt mit dem letzten Schuss noch mit 368 zu 370 Ringen
gegen Natalie Köhler abgeben. Einen persönlichen Lichtblick gab es zumindest
für Reinhard Merkl. Er konnte zwar gegen Udo Högner (363 Ringe) auch nicht
punkten, seine 357 Ringe bedeutenden für ihn aber zumindest
Saisonbestleistung. Im Endergebnis stand dann aber eine ernüchternde 0:5
Niederlage zu Buche, die sich in den verbliebenen Paarungen noch
folgendermaßen darstellte: Tobias Vogl gegen Peter Kreußel 353:377 Ringe;
Benedikt Biedermann gegen Matthias Backmeroff 341:352 Ringe und Heinrich
Prebeck gegen Christopher Holzammer 338:346 Ringe.
In der zweiten Begegnung des Tages gelang dann dem Quintett aus
Großlangheim, sich gegen die FSG Greding mit 4:1 durchzusetzen. Der Abstand
zum vorletzten Tabellenplatz wuchs somit auf vier Punkte an. Als in der ersten
Partie des Nachmittags dann selbst der Tabellenführer gegen Großlangheim
mit 2:3 unterlegen war, lag auf dem letzten Wettkampf des Tages zwischen
Irfersdorf und Greding eine besondere Brisanz. Denn plötzlich, steckte nun
auch die FSG mitten drinnen im Abstiegskampf.
Das „Almberg“-Quintett und deren Anhang sollte dabei ein Déjà-vu zum
Vormittagswettkampf erleben. Zwar konnte man sich in Person von Martin
Biedermann und Tobias Vogl deutlich steigern und auch punkten, am Ende
reichte ein starker Anfang aber mal wieder nicht aus um einen Sieg feiern zu
können.Biedermann konnte mit 375 Ringen ein absolutes Topergebnis erzielen und liesKarl Schmidt (363 Ringe) zu keinem Zeitpunkt eine Chance. Im
Gesamtklassement aller Schützen dieser Bayernligagruppe belegt er mit 369,6
Ringen im Schnitt/Wettkampf den zweiten Rang und hat durchaus noch
berechtigte Hoffnung auf den Spitzenplatz. Auch bei Tobias Vogl lief es deutlich
besser als am Vormittag. Mit seiner besten Saisonleistung von 367 Ringen
konnte er Johann Eberle (357 Ringe) in Schach halten und den zweiten Punkt
einfahren. Leider war dies aber auch der letzte Punkt für die Heimmannschaft.
Die Psyche spielte einmal mehr die ausschlaggebende Rolle und so schenkte
man auf den letzten Serien den so wichtigen Sieg noch ab. Folgende Resultate
standen am Ende an den Bildschirmen: Reinhard Merkl gegen Heike Haschke
352:360 Ringe; Benedikt Biedermann gegen Wolfgang Thomas 326:339 Ringe
und Heinrich Prebeck gegen Ulrike Kallsen 341:344 Ringe.
Mit nunmehr sechs Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz und nur
noch deren acht möglichen Punkten aus den verbleibenden vier Begegnungen
ist die Wahrscheinlichkeit eines Klassenerhaltes in den Bereich der
Unmöglichkeit gesunken. Das Team um Mannschaftsführer Martin Biedermann
kann bzw. sollte die restlichen Wettkämpfe nun eigentlich ohne Druck angehen
und vielleicht doch noch mit dem einen oder anderen Erfolgserlebnis einen
versöhnlichen Abschied aus der Bayernliga feiern.


Titelverteidigung auf dem "Almberg"-Thron

 

Maria Utzmann ist LP-Königin und Florian Sippl Jugendkönig

Am Dreikönigstag proklamierten die Irfersdorfer „Almberg“- Schützen ihre Könige für das Jahr 2024. Folgende Würdenträger werden den Verein in diesem Jahr nach außen hin repräsentieren.
 
Eine Verteidigung der Königskrone ist eine absolute Seltenheit, welche bisher auch nur Adolf Wittmann in den Jahren 2015 und 2016 gelang. Nachdem Annalena Mosandl im vergangenen Jahr bereits den besten Schuss abgegeben hatte, schaffte sie dieses seltene Kunststück also erneut. Mit einem 71,17 Teiler ließ sie sich die Königskette bei der Proklamation erst gar nicht abnehmen. Als ihr Stellvertreter und somit Wurstkönig wurde Andreas Haunschild mit einem 93,6 Teiler proklamiert und Brezenkönig 2024 darf sich Nico Wittmann (157,4 Teiler) nennen.
 
Die neue „Almberg“-Königin mit der Luftpistole heißt Maria Utzmann. Nach 2018 ist dies bereits ihr zweiter Gewinn dieses Titels. Mit einem 615,11 Teiler verwies sie Martin Biedermann (782,4 Teiler) auf den zweiten Platz und  Brezenkönig wurde mit 1215,34 Teiler Christian Hundsdorfer.
 
Zur großen Überraschung im gut besuchten Schützenhaus gewann mit Florian Sippl ein Nachwuchstalent mit der Luftpistole den Titel des Jugendkönigs. Mit einem 145,5 Teiler verwies er seine Schwester Anna (210,88 Teiler) auf den dritten Platz und als Wurstkönigin wurde Lisa Pöppel mit einem 172,32 Teiler geehrt.
 
Die neuen Könige werden somit auch den traditionellen Schützenball am 20. Januar mit einem Königstanz eröffnen.
 

Die neuen Würdenträger der „Almberg“- Schützen stellten sich zu einem Erinnerungsfoto zusammen.
 
Einen gesonderten Bericht über die Vereinsmeisterschaft sowie die Scheibengewinner werde ich zum Lokalsport nach Riedenburg senden.
Bitte diesen Bericht auf der Beilngrieser Seite bringen.
 
Danke, Euch allen noch ein gesundes neues Jahr.



Vereinsmeisterschaft und Schützenscheiben bei der Königsproklamation verliehen



Mit einem Gedenkgottesdienst an die gestorbenen Mitglieder begannen die Irfersdorfer "Almberg"- Schützen traditionell das Vereinsjahr, ehe man die neuen Würdenträger von zu Hause zur Königsproklamation abholte und ins Schützenhaus geleitete. Neben den neuen Königen (extra Bericht DK-Redaktion Beilngries) wurden auch die Resultate der Vereinsmeisterschaft und die Scheibengewinner bekanntgegeben.
Am Schießwettbewerb beteiligten sich insgesamt 84 Schützen aller Altersklassen und Disziplinen.
Die besten Ergebnisse aller Starter des im vergangenen November bereits durchgeführten Vereinsmeisterschaftsschießens gelangen in der Schülerwertung (20 Schuss) Alexandra Bayerlein, welche es per Zentelwertung auf sehr gute 204,3 Ringe brachte und in der Jugend- bzw. Erwachsenenwertung (40 Schuss) Lisa Pöppel mit 402,9 Ringen, jeweils mit dem Luftgewehr. In der Jugendwertung folgten auf Pöppel, Anna Sippl mit 397,0 Ringen sowie Nele Pöppel, die es auf 378,4 Ringe brachte. In der Jugendwertung mit der Luftpistole konnte Andreas Biedermann mit sehr guten 373,1 Ringen den Sieg für sich verbuchen und seine Mannschaftskollegen Florian Sippl (363,7 Ringe) und Bastian Schmidtner (351,1 Ringe) auf die weiteren Plätze verweisen.
Im Nachwuchsbereich mit dem Bogen wusste erneut Lea Baier zu überzeugen und lieferte mit 276/300 möglichen Ringen ein Topergebnis ab. Zweiter wurde Tizian Pfaller mit 202 Ringen.
 
Im Schützen- bzw. Seniorenbereich kam es zu folgenden Resultaten.
Norbert Pöppel siegte mit dem Luftgewehr mit exakt 400,0 Ringen vor Michael Hundsdorfer (398,2 Ringe). Den dritten Platz belegte Florian Biedermann mit 395,5 Ringen.
Die Pistolenschützen lieferten sich ein wahres Kopf an Kopf Rennen, welches am Ende dann Tobias Vogl mit 383,8 Ringen zu seinen Gunsten entscheiden sollte können. Vizemeister wurde Martin Biedermann mit 382,4 Ringen vor Heinrich Prebeck (381,0 Ringe).
Die absolute Konstante im Bogenbereich bei den „Almberg“-Schützen heißt Roland Seyberth. Auch bei dieser Meisterschaft konnte er seine Leistungsstärke erneut unter Beweis stellen und mit 284/300 Ringen den Sieg einfahren. Mit diesem Ergebnis verwies er Michael Weber (274 Ringe) und seine Frau Stefanie (248 Ringe) auf die Plätze zwei und drei. 
 
Im Anschluss an die Ehrungen der Vereinsmeisterschaft wurden die herausgeschossenen Schützenscheiben verliehen. 
Eine Hochzeitsscheibe gestiftet von Michael und Barbara Kühner ging an Carolin Biedermann, welche den gesetzten Teiler (419,5) nur hauchdünn um 0,2 Teiler verfehlte.
Eine weitere Hochzeitsscheibe, welche Andreas und Ruth Haunschild spendierte, wurde ebenfalls per Glücksschuss auf einen Referenzteiler (309,0) herausgeschossen. Hier war LP-Nachwuchsschütze Florian Sippl mit 2,4 Teilern Differenz der glückliche Sieger.
Die Damenscheibe, gegeben von Maria Utzmann sicherte sich Michaela Wittmann vor Waltraud Schmidtner und Theresa Mosandl.
Eine Kindstaufscheibe, gestiftet von Thomas und Melanie Steiner für ihre Tochter Maria wurde mit einem Referenzteiler von 305,0 angepriesen. Mit einem Unterschied von 5,7 Teilern kam diesem Anna Sippl am nächsten.
Die separat nur vom Nachwuchs herausgeschossene Schüler- und Jugendscheibe konnte Andreas Biedermann vor Bastian Schmidtner und Raphael Seyberth in Empfang nehmen.
Natürlich wurde von der Familie Bayerlein auch eine Ehrenscheibe für den doppelten Erfolg ihrer Tochter Alexandra bei den letztjährigen Deutschen Meisterschaften anfertigen lassen. Diese Scheibe bekommt einen Ehrenplatz neben den drei Meisterscheiben von Norbert Pöppel, Alexandra Pöppl und Johannes Biedermann und bleibt somit im Vereinsheim hängen. Als stolzer Sieger durfte sich Tobias Vogl mit einem 33,97 Teiler verewigen lassen.