Spannende Finalentscheidungen bei den „Almberg“-Schützen 

 Mit dem traditionellen Finalschießen fand die letzte Veranstaltung der Saison beim Schützenverein „Almberg“ Irfersdorf einen würdigen Abschluss. Insgesamt vier Finals sorgten für spannende Wettkämpfe und gute Leistungen in allen Altersklassen.
Den Auftakt machten die jüngsten Schützinnen und Schützen mit dem Lasergewehrfinale. Hier setzte sich Marie Kracun mit 88,0 Ringen durch und sicherte sich den ersten Platz vor Johannes Wierl (85,2 Ringen) und Emma Kretschmeier, die sich mit 80,4 Ringen den dritten Platz sicherte.
Im Schülerfinale zeigte Michelle Kracun ihre Treffsicherheit und gewann mit hervorragenden 93,4 Ringen. Den zweiten Platz belegte Jonah Branner mit 90,0 Ringen vor Leni Pöppel (85,9 Ringe).
Zwischen den einzelnen Finaldurchgängen der Schüler und Schützenklasse kam es zu einigen Ehrungen für die im November ausgeschossene Vereinsmeisterschaft. Für zusätzliche Spannung sorgte die Vergabe der Jugendscheibe. Geschossen wurde nach Teilerwertung mit einer Vorgabe von 1.426 Teilern – ein Wert, der den Teilnehmenden bis zuletzt verborgen blieb. Somit hatte vor allem Glücksgöttin Fortuna ein gewichtiges Wort mitzureden. Am besten verstand sich Fortuna mit Ferdinand Seitz, der sich mit 1.494,1 Punkten den Sieg sicherte. Die Plätze zwei und drei belegten Henry Blisse (1.025,1 Punkte) und Marko Kracun (987,7 Punkte). Der Wettbewerb bewies einmal mehr, dass Schießsport Präzision erfordert – und manchmal eben auch ein Augenzwinkern.


Jakob Rothmer verteidigt seinen Königstitel beim Lasergewehr-Schießen
Beim diesjährigen Königsschießen mit dem Lasergewehr traten 11 Teilnehmer gegeneinander an, um den Titel des Laserkönigs zu gewinnen. Alle Schüsse mussten freihändig abgegeben werden – eine echte Herausforderung für die Kids.
Jakob Rothmer zeigte erneut seine Treffsicherheit und verteidigte mit 9,1 Ringen erfolgreich seinen Königstitel. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Luca Kipke mit 8,5 Ringen und Marie Kracun mit 8,2 Ringen.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags verlief auch das Pistolenfinale hochklassig. Martin Biedermann ließ der Konkurrenz keine Chance und siegte mit 96,1 Ringen. Auf den Plätzen folgten Reinhard Merkl mit 91,7 Ringen sowie Florian Sippl, der mit 91,5 Ringen nur knapp dahinter lag.

Zum Abschluss stand das Luftgewehrfinale auf dem Programm. Hier triumphierte Lisa Pöppel mit ausgezeichneten 99,1 Ringen. Rang zwei ging an Karin Pöppel mit 98,4 Ringen, während Andreas Haunschild mit 98,1 Ringen den dritten Platz belegte.
Am Schluss der Veranstaltung wurde noch Alexandra Bayerlein für ihre tollen Ergebnisse auf der Bayerischen und Deutschen Meisterschaft mit einem Präsent geehrt.
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll die Leistungsdichte und den sportlichen Ehrgeiz innerhalb des Vereins. Mit großem Applaus und zufriedenen Gesichtern endete ein rundum gelungenes Finalschießen mit einer gemeinsamen Brotzeit.


Mit dem traditionellen Finalschießen fand die letzte Veranstaltung der Saison beim Schützenverein „Almberg“ Irfersdorf einen würdigen Abschluss. Insgesamt vier Finals sorgten für spannende Wettkämpfe und gute Leistungen in allen Altersklassen.
Den Auftakt machten die jüngsten Schützinnen und Schützen mit dem Lasergewehrfinale. Hier setzte sich Marie Kracun mit 88,0 Ringen durch und sicherte sich den ersten Platz vor Johannes Wierl (85,2 Ringen) und Emma Kretschmeier, die sich mit 80,4 Ringen den dritten Platz sicherte.
Im Schülerfinale zeigte Michelle Kracun ihre Treffsicherheit und gewann mit hervorragenden 93,4 Ringen. Den zweiten Platz belegte Jonah Branner mit 90,0 Ringen vor Leni Pöppel (85,9 Ringe).
Zwischen den einzelnen Finaldurchgängen der Schüler und Schützenklasse kam es zu einigen Ehrungen für die im November ausgeschossene Vereinsmeisterschaft. Für zusätzliche Spannung sorgte die Vergabe der Jugendscheibe. Geschossen wurde nach Teilerwertung mit einer Vorgabe von 1.426 Teilern – ein Wert, der den Teilnehmenden bis zuletzt verborgen blieb. Somit hatte vor allem Glücksgöttin Fortuna ein gewichtiges Wort mitzureden. Am besten verstand sich Fortuna mit Ferdinand Seitz, der sich mit 1.494,1 Punkten den Sieg sicherte. Die Plätze zwei und drei belegten Henry Blisse (1.025,1 Punkte) und Marko Kracun (987,7 Punkte). Der Wettbewerb bewies einmal mehr, dass Schießsport Präzision erfordert – und manchmal eben auch ein Augenzwinkern.


Jakob Rothmer verteidigt seinen Königstitel beim Lasergewehr-Schießen
Beim diesjährigen Königsschießen mit dem Lasergewehr traten 11 Teilnehmer gegeneinander an, um den Titel des Laserkönigs zu gewinnen. Alle Schüsse mussten freihändig abgegeben werden – eine echte Herausforderung für die Kids.
Jakob Rothmer zeigte erneut seine Treffsicherheit und verteidigte mit 9,1 Ringen erfolgreich seinen Königstitel. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Luca Kipke mit 8,5 Ringen und Marie Kracun mit 8,2 Ringen.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags verlief auch das Pistolenfinale hochklassig. Martin Biedermann ließ der Konkurrenz keine Chance und siegte mit 96,1 Ringen. Auf den Plätzen folgten Reinhard Merkl mit 91,7 Ringen sowie Florian Sippl, der mit 91,5 Ringen nur knapp dahinter lag.

Zum Abschluss stand das Luftgewehrfinale auf dem Programm. Hier triumphierte Lisa Pöppel mit ausgezeichneten 99,1 Ringen. Rang zwei ging an Karin Pöppel mit 98,4 Ringen, während Andreas Haunschild mit 98,1 Ringen den dritten Platz belegte.
Am Schluss der Veranstaltung wurde noch Alexandra Bayerlein für ihre tollen Ergebnisse auf der Bayerischen und Deutschen Meisterschaft mit einem Präsent geehrt.
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll die Leistungsdichte und den sportlichen Ehrgeiz innerhalb des Vereins. Mit großem Applaus und zufriedenen Gesichtern endete ein rundum gelungenes Finalschießen mit einer gemeinsamen Brotzeit.



Gelungene Weihnachtsfeier mit stimmungsvollem Programm
Finalschießen am Sonntag




In festlicher Atmosphäre fand am 13.12 die Weihnachtsfeier der Irfersdorfer „Almberg-Schützen“ statt, die den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern einen ebenso abwechslungsreichen wie kurzweiligen Abend bot.
Den Auftakt gestalteten die Kids mit einem liebevoll einstudierten Auftritt, der großen Applaus erntete. Mit dem Musical „Zeit für Wunder“ brachten sie eine besinnliche Botschaft und vorweihnachtliche Stimmung in die vollbesetzte Bogenhalle. Für das einstudieren zeigten sich Valentina Weichhaus und Florian Weber verantwortlich.
Nach dem kulturellen Teil folgte eine Verlosung, bei der jedes Los ein Gewinn war. Ein weiterer Höhepunkt des Abends waren dann Ehrungen langjähriger Mitglieder, die für ihre Treue zum Verein gewürdigt wurden. Leider kamen aber auch etliche, ohne ein Wort der Abmeldung, der Einladung nicht nach.
Folgende Ehrungen konnten die beiden Vereinsvorstände, Simon Wittmann und Michael Weber aber durchführen. Für 25 jährige Vereinszugehörigkeit wurde Eva-Maria Braun und für 40 Jahre Michael Mosandl ausgezeichnet. Auf bereits 50 Jahre im Verein können Josef Haunschild, Adolf Mosandl, Michael Biedermann, Franz Rupp und Centa Karl zurückblicken.
Ein ganz besonderer Moment war zudem die Ernennung von drei neuen Ehrenmitgliedern, die für ihre Verdienste ausgezeichnet wurden.
Zum einen wurde diese Würdevolle Ernennung Stilla Weber zu Teil. Seit 1993 fungiert sie ununterbrochen als Vereinswirtin und ist die gleiche Zeit auch im abwechselnden Putzdienst mit dabei.
Die nächste Ernennung ging an Klaus Biedermann. Seine Stationen im Verein lesen sich wie folgt: Mitglied seit 1978, 1. Sportleiter von 1984 bis 1993, 2. Sportleiter von 1996 bis 1999, 1. Schriftführer von 2002 bis 2008 und 2. Schützenmeister von 2008 bis 2017. Zudem absolvierte er bereits über 500 Rundenwettkämpfe und kümmert sich nach wie vor ums Brennholz schneiden.
Der dritte im Bunde der sich zukünftig Ehrenmmitglied nennen darf, ist Adolf Wittmann. Er ist seit 1980 Mitglied und war von 1984 bis 1993, 1. Jugendleiter. Von 1993 bis 2023 war er ununterbrochen 1. Sportleiter des Vereins. Er unterstützt die sportliche Leitung noch immer im Jugendtraining und auch er war bei 500 Rundenwettkämpfen aktiv am Schießstand. Zudem steht er seinen Mann seit einigen Jahren im Wirteteam.
Zum Abschluss des offiziellen Programms sorgte dann eine kurzweilige Versteigerung für beste Unterhaltung und zahlreiche heitere Momente.
Auch kulinarisch ließ die Weihnachtsfeier keine Wünsche offen: Am Grill wurden Steaks und Würstl zubereitet, ergänzt durch ein Schweizer Käse-Raclette, das großen Zuspruch fand.
Den stimmungsvollen Ausklang fand der Abend schließlich am Glühweinstand, wo die Gäste in gemütlicher Runde noch lange beisammenstanden und den gelungenen Abend ausklingen ließen.


Nikolausschießen 2025


Erneute Meisterehren für Alexandra Bayerlein
Irfersdorfer Nachwuchstalent mit der Mannschaft erfolgreich 

 
 

Irfersdorf/Hochbrück: Von 30. bis 31. August fanden auf der Olympia-Schießanlage in München/Hochbrück die Deutschen Meisterschaften der Sportschützen statt. Mit am Start auch wieder das Irfersdorfer Ausnahmetalent Alexandra Bayerlein, die für den Mittelfränkischen Leistungskader RWS (Rot-Weiß-Schützen) Franken an den Stand trat. Im vergangenen Jahr holte sie mit ihrem Team mit dem Luftgewehr noch die Vizemeisterschaft und dieses Mal sollte es für den Deutschen Meistertitel in derselben Disziplin reichen. Mit 1234,1 Ringen und somit einem Vorsprung von nur 0,6 Ringen, verwiesen sie das Trio des SV Hubertus Pobenhausen und ein weiteres Team der RWS-Franken auf die Plätze zwei und drei. Das Meisterteam bildete neben Alexandra Bayerlein (408,4 Ringe) noch Finja Lederer (409,6 Ringe) und mit herausragenden 416,1 Ringen, Johann Berschneider. In der Einzelplatzierung bedeutete dieses Ergebnis zwar lediglich den 25. Platz bei den Mädels, bei einem Vergleich mit der männlichen Siegerliste, wird die brutale Leistungsdichte der weiblichen Starter aber ersichtlich. Hier kam nämlich der drittplatzierte auf 408,2 Ringe. 

Im LG 3-Stellungskampf ebenfalls mit dem Luftgewehr landete sie mit 588 Ringen im Einzel auf Platz 19 und mit der Mannschaft auf dem fünften Platz. 

Im Kleinkaliber-Liegendkampf musste sie sich mit der Mannschaft mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben und im Einzel war es Rang 20 mit 602,6 Ringen. Bei dieser Disziplin war noch Pech dabei, was sich aber bei so einer Anzahl an verschiedenen Starts ganz schnell auch mal wieder in die andere Seite drehen kann. So geschehen dann bei der Disziplin Kleinkaliber 3x20 Schuss (kniend, liegend und stehend). Zum dritten Platz steuerte sie 562 Ringe bei und im Einzel reihte sie sich auf Platz 19 ein. 

Mit Leni Pöppel stand erstmals eine Nachwuchsschützin des Vereins mit dem Lichtgewehr auf der Deutschen Meisterschaft am Stand. Im Gegensatz zu den meisten Disziplinen, welche in Hochbrück geschossen werden, fand dieser Wettkampf in Frankfurt am Main statt. Mit 157 Ringen kam sie im Endklassement auf Platz 17. 

In der nächsten Woche starten im Schützengau Eichstätt wieder die Rundenwettkämpfe und da gibt es die eine oder andere Veränderung in der Zusammensetzung der einzelnen Mannschaften. Die Erste Mannschaft, in der letzten Saison noch Aufsteiger in die Bezirksliga, zerfällt komplett und musste somit von der Sportleitung neu bestückt werden. 

Anna Sippl hat ihre sportliche Laufbahn beendet und beginnt in weiter Ferne ein Studium. Romy Wittmann und Lisa Pöppel schießen in der neuen Saison in der zweiten Mannschaft und Alexandra Bayerlein wird sich der ersten Mannschaft des SV Lehrberg anschließen und in der Bayernliga auf Punktejagd gehen. Für das Ausnahmetalent war dies nach dem Aufstieg wahrlich keine leichte Entscheidung, mehrere Gründe sprachen aber für diesen Schritt. Zum einen natürlich  die sportliche Herausforderung, sich bei jedem Wettkampf auf höchstem Niveau beweisen zu müssen. Ein weiterer und vielleicht sogar entscheidender Faktor war, mit dem Einstieg ins Berufsleben im Finanzamt Ingolstadt gibt es auch da eine große Veränderung in ihrem Leben. Die Tatsache, dass ihr Blockunterricht (3 Monate am Stück) in Ansbach stattfinden wird und die Wettkämpfe in der Bezirksliga freitagabends geschossen werden, wäre für sie zeitlich und aufgrund der Entfernung eigentlich nicht machbar gewesen. Die Wettkämpf in der Bayernliga wiederum, werden sonntags geschossen und für Lehrberg gab die unmittelbare Nähe zu ihrer Berufsschule in Ansbach den entscheidenden Zuspruch. Noch dazu, wurde das Team aus dem Frankenland zweimal hintereinander Meister in der Bayernliga und scheiterte erst bei den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga am großen Coup. Vielleich gelingt es ihnen ja in der kommenden Saison mit der Unterstützung von Bayerlein. Bei den „Almberg“-Schützen wird man ihre weitere Entwicklung jedenfalls genauestens verfolgen und bestimmt auch mal einem Wettkampf beiwohnen. 

Der Sportleitung gelang es jedenfalls in mehreren Gesprächen, altgediente Wettkampfschützen wieder zu reaktivieren und ein Team zusammen zu stellen, welches den Klassenerhalt in der Bezirksliga schaffen sollte. Dieses Ziel haben Stefan Kasper, Andreas Haunschild, Michael Böhm und Florian Biedermann bzw. Tobias Vogl vor Augen. Biedermann und Vogl werden sich dabei die Wettkämpfe teilen. Der Saisonauftakt am 10. Oktober hat es mit dem Derby in Badanhausen aber gleich mal richtig in sich. 



Aufstieg in die Luftgewehr-Bezirksliga 

Am 18.05.2025 fanden im Schützenhaus in Veitsbronn die Aufstiegswettkämpfe zur Bezirksliga im Mittelfränkischen Schützenbund statt.
Das Wichtigste gleich vorne weg, die Erste Mannschaft der Irfersdorfer „Almberg“-Schützen kehrt nach drei Jahren Abstinenz in die Bezirksliga zurück.
In den beiden Aufstiegskämpfen bewahrte das Quartett um Top-Talent Alexandra Bayerlein kühlen Kopf und kam als bestes Team (9 Mannschaften) nach Irfersdorf zurück.
Sie selber setzte mal wieder zwei Glanzpunkte und legte mit 394 und 393 Ringen den Grundstein zum Erfolg. Ebenfalls in bestechender Verfassung zeigte sich Lisa Pöppel, die gleich zweimal mit 389 Ringen zu überzeugen wusste.
Romy Wittmann steuerte 381 und 374 Ringe bei und Ersatzschütze Stefan Kasper gelangen 385 und 382 Ringe.
Somit standen beim ersten Wettkampf 1549 Ringe und beim zweiten dann 1538 Ringe zu Buche. Beide Male das beste Resultat aller Teams.
Damit man sich aber überhaupt erst zu den Aufstiegskämpfen qualifizieren konnte, lag an einer fulminanten Saisonleistung der vier jungen Mädels. Jugend forscht wenn man so will. Denn nach dem hauchdünn verpassten Aufstieg in der vergangenen Saison, setzte die Sportleitung dieses Mal voll auf den Nachwuchs.
Mit 45:3 Mannschafts- und 56:8 Einzelpunkten, bei 1520,12 Ringen im Schnitt holte man sich unangefochten die Meisterschaft in der Gauoberliga des Schützengaues Eichstätt.
Als Stammschützin fungierte hierbei auch Anna Sippl. Ihr bestes Ergebnis im Laufe der Saison lautete 375 Ringe und im Schnitt kam sie auf 368,08 Ringe. Romy Wittmann brachte es auf 378,4 Ringe und ihr Spitzenresultat war 388 Ringe. 393 Ringe standen bei Lisa Pöppel als Bestleistung zu Buche. Sie konnte sich vom Schnitt her auf beachtliche 381,86 Ringe steigern und die Bestmarke setzte natürlich Alexandra Bayerlein. Bestes Einzelergebnis mit 397 Ringen und bester Schnitt der gesamten Liga mit sagenhaften 391,43 Ringen. 
So kann es in der Bezirksliga gerne weitergehen, die Gegner werden ihr aber sicherlich mehr abverlangen.
Im gesamten Saisonverlauf musste bzw. konnte man auf sechs Ersatzschützen zurückgreifen. Die besten Ergebnisse erzielten hierbei Stefan Kasper mit 392 Ringe und Florian Biedermann, der es auf 388 Ringe brachte.
Das die Irfersdorfer gleich mit drei Mannschaften in der höchsten Luftgewehrklasse des Schützengaues Eichstätt vertreten waren, geht eh als Novum in die Geschichtsbücher ein.
Zur Freude aller Akteure gelang der zweiten Mannschaft (Stefan Kasper, Andreas Haunschild, Christian und Michael Hundsdorfer) die Vizemeisterschaft und die dritte Mannschaft (Norbert und Karin Pöppel sowie Nico und Simon Wittmann) belegte Platz fünf von 9 Teams.


Überraschung auf der Deutschen Meisterschaft



Am 09. März fanden auf der Schießanlage in Biberach/Stuttgart die Deutschen Meisterschaften der Bogenschützen statt. Als erster Vertreter der Irfersdorfer „Almberg“-Schützen konnte sich Ben Pöppel mit dem Bogen zu diesem Wettbewerb qualifizieren. Startend in der Compound Schülerklasse A konnte er auch auf höchster Ebene vollauf überzeugen und seine bereits sehr gute Leistung auf der Bayrischen Meisterschaft nochmals toppen. Mit drei Ringen mehr und somit 556 Ringen kann er sehr stolz auf seine erste Teilnahme zurückblicken auch wenn er damit nur  hauchdünn an einem Trepperlplatz vorbeischrammte. Im Endklassement lag er nur einen Ring hinter dem Bronzemedaillengewinner, Ben Schuster vom BSC Schömberg. Platz zwei sicherte sich Simon Huber vom SV Lehmingen-Dornstadt mit 562 Ringen und unangefochtene Deutsche Meisterin in dieser Altersklasse wurde Amelie Rabenseifner mit herausragenden 583 Ringen vom selbigen Verein. Da die beiden Erstplatzierten im nächsten Jahr aber in eine andere Altersgruppe wechseln werden, heißt die Devise, diese Erfahrungen aufsaugen, fleißig weiter trainieren und es einfach im nächsten Jahr wieder versuchen. Vielleicht steht dann die Glücksgöttin Fortuna „Bogen bei Fuß“. 




Bayrische Meisterschaft



Die Bayrischen Meisterschaften der Bogenschützen sind abgeschlossen und es durfte in den Reihen der Irfersdorfer „Almberg“-Schützen wieder einmal gejubelt werden.

Einen erneuten Platz auf dem Trepperl konnte sich dabei Lea Baier sichern. In der Compound-Juniorenklasse startend, gelang ihr mit 559 Ringen ein sehr gutes Resultat, dass zugleich den Vizemeistertitel auf Landesebene bedeutete. Einziger Wehrmutstropfen, für die erstmalige Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft fehlte ihr lediglich ein einziger Ring.   

Dieses Kunststück gelang dann der großen Nachwuchshoffnung Ben Pöppel. In der Schülerklasse mit dem Compoundbogen musste er sich mit 553 Ringen zwar mit dem undankbaren vierten Platz in der Einzelwertung zufrieden geben, die kurze Enttäuschung wich dann aber mit der frohen Botschaft der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Er ist somit auch der erste Bogenschütze des Vereins, dem dieses Kunststück gelungen ist. Die Deutschen Meisterschaften finden dann in Biberach bei Stuttgart statt.

Ebenfalls auf der der Bayrischen mit dem Compoundbogen war auch Roland Seyberth. Mit 563 Ringen konnte er ein sehr famoses Ergebnis vorweisen, was für ihn im Endklassement Platz 23 bedeutete.




Stefan Kasper, bester Schütze bei
der Vereinsmeisterschaft

 Im Rahmen der Königsproklamation bei den Irfersdorfer "Almberg"- Schützen fand am 04.01.2025 auch wieder die Verleihung der Vereinsmeisterschaft und der Scheibengewinner statt.
Die Siegerehrungen in den Schülergruppen ging bereits (wie berichtet) beim Nikolausschießen Anfang Dezember über die Bühne.
Somit waren es auch nur noch vier Gruppen, welche von der Jugend- und Sportleitung geehrt wurden.
In der Jugend- und Juniorenklasse mit der Luftpistole konnte sich Andreas Biedermann mit 374,0 Ringen vor Florian Sippl (370,5 Ringe) behaupten.
Ebenfalls mit der Luftpistole, lies Serienmeister Martin Biedermann in der Schützen- und Damenklasse nichts anbrennen. Mit hervorragenden 397,2 Ringen verwies er Reinhard Merkl (375,6 Ringe) ziemlich deutlich auf den zweiten Platz.
Bei der gemischten Schützen- Damen- und Seniorenklasse stellte Neuzugang Stefan Kasper mit beeindruckenden 408,2 Ringen sein enormes Leistungspensum unter Beweis. Ihm am nächsten kamen mit 397,9 Ringen Florian Biedermann und Andreas Haunschild mit 397,3 Ringen.
Ebenfalls sehr starke Resultate kamen aus der Jugend- und Juniorenklasse. 
407,8 Ringe standen bei Alexandra Bayerlein auf dem Monitor und Lisa Pöppel brachte es auf 397,3 Ringe.
Im Anschluss an die Vereinsmeisterschaft kam es dann zur Verleihung der im gleichen Zeitraum herausgeschossenen Schützenscheiben.
Auf der Damenscheibe, welche von Vorjahressiegerin Michaela Wittmann spendiert wurde, sollte durch einen von ihr gesetzten Teiler das Glück entscheiden. Dem Referenzteiler kam mit 23,4 Teilerpunkten Anita Mosandl am nächsten.
Eine Hochzeitsscheibe spendierten Eva und Florian Biedermann.
Auch auf dieser Scheibe musste Glücksgöttin „Fortuna“ Gewehr bei Fuß stehen, denn das Paar setzte einen 635 Teiler fest. Mit 36,0 Teilern Abstand ging die Scheibe in den Besitz von Michaela Wittmann über.
Auf eine Scheibe zum Gedenken an Ehrenschützenmeister Fritz Ketterl gab Annalena Mosandl mit einem 23,08 Teiler den besten Schuss ab.
Letztendlich rundete eine Kindstaufscheibe von Barbara und Michael Kühner für ihre Tochter Paula das Scheibenschießen ab. Mit gerade mal 0,5 Teilern Differenz zum gesetzten Wert ging diese Scheibe an Kristina Netter. 
Den besten Teiler beim Trainingsschießen 2024 konnte Andreas Haunschild mit einem 2,2 Teiler abgeben. Der zweitbeste Schuss gelang Bastian Schmidtner (2,9 Teiler) mit der Luftpistole vor Alexandra Bayerlein, deren bester Schuss ein 3,1 Teiler war.


Die neue „Almberg“-Königin kommt aus Neuzell

 Kristina Netter sichert sich die Königsscheibe beim Nachbarverein

 

Am 04.01.2025 proklamierten die Irfersdorfer „Almberg“- Schützen ihre Könige für das Jahr 2025. Die seit Jahren bewährte Tradition, am ersten Samstag des neuen Jahres, die neuen Würdenträger zu ehren, ist ein absoluter Fixtermin im Vereinsjahr. Bevor es aber im Schützenhaus zur Bekanntgabe kommt, werden sämtliche Könige von zu Hause bei einem kleinen Umtrunk und Köstlichkeiten zum Essen abgeholt.
 
Im Jugendbereich sicherte sich Andreas Biedermann mit einem 187 Teiler den Titel des Jugendkönigs. Mit diesem Tiefschuss konnte der Pistolenschütze die beiden hochtalentierten Luftgewehr Nachwuchsschützinnen Alexandra Bayerlein (210 Teiler) und Lisa Pöppel (215 Teiler) auf die Plätze der Wurst- bzw. Brezenkönigin verweisen. Leider konnte Bayerlein der Veranstaltung nicht beiwohnen, da sie an einem Lehrgang des Bayernkaders unterwegs war.
 
Bei den Pistolenschützen konnte Robert Grillhösl mal wieder Königsluft schnuppern, für den ganz großen Coup hatte es aber nicht gereicht. Mit einem 1.808 Teiler ist er der neue Brezenkönig. Die Titelverteidigung hatte Maria Utzmann angestrebt, musste sich aber mit einem 1.336 Teiler mit Platz zwei zufrieden geben und die Königskette an ihren Nachfolger, Reinhard Merkl (522 Teiler) übergeben. Letztmals konnte er sich diese Würde im Jahre 2011 sichern.
 
Bei den Luftgewehrschützen wurden mit Kristina Netter und Stefan Kasper
gleich zwei Schützen abgeholt, welche dem Verein seit nicht allzu langer Zeit angehörig sind. Ihnen gegenüber stand allerdings Annalena Mosandl, die Königin aus den Jahren 2023 und 2024. Im sehr gut gefüllten Vereinsheim stellte man sich natürlich die Frage, gelingt ihr der Hattrick oder erklimmt ein Newcomer den Almbergthron?
Es sollte nichts werden mit der erneuten Titelverteidigung für Annalena Mosandl. Mit einem 243 Teiler musste sie sich mit der neuen Brezenkönigin zufrieden geben. Nur um drei Teilerpunkte besser, landete Stefan Kasper auf dem zweiten Platz und somit war der Weg frei für Kristina Netter. Mit einem 69 Teiler gelang ihr das beste „Blattl“ aller abgegebenen Königsschüsse.
Sie wird die „Almberg“-Schützen nun im Jahre 2025 bei diversen Veranstaltungen vertreten, unter anderem auch bei der Jubiläumsveranstaltung ihres Heimatvereins „Germania“ Neuzell, welche Ende Juli abgehalten wird.